Alles gleich, und doch anders.
318 Fahrzeuge starteten am 2. Januar 2017 in Asuncion (Paraguay) zur grossen Rallye Dakar, 220 erreichten zwölf Etappen später das Ziel Buenos Aires (Argentinien). Die Herausforderung, eine gewaltige Strecke in unwegsamem Gelände innerhalb von kurzer Zeit zu bewältigen, dürfte heute immer noch ähnlich gross sein wie in den Anfangsjahren. Doch hinter den Kulissen hat sich einiges verändert, denn heute sind unzählige Helfer am Werk, um möglichst reibungslose Abläufe sicherzustellen.
60 medizinische Mitarbeiter kümmerten sich 2017 beispielsweise um die Gesundheit der Piloten, für die Sicherheit der Veranstaltung sorgten 22.000 Beamte. Küchenservice, Reinigungspersonal und Aufbauteams arbeiteten hart dafür, dass an jedem Etappenende ein bezugsfertiges Biwak wartete – Kantinen-Zelt mit Versorgung von 4.30 Uhr morgens bis spät in die Nacht inklusive. Neben den Organisatoren, die sich an den Biwaks um die Abläufe kümmerten, bildeten die teameigenen Mechaniker und Techniker ein wichtiges Rückgrat für die Piloten. Sie folgten ihnen zwar nicht direkt auf der Rennstrecke, sondern auf asphaltierten Strassen. Dafür fing ihre Arbeite erst am Ende einer Etappe an, wenn sie die Rallye-Fahrzeuge durchcheckten. Und auch Kärcher war in Sachen Dakar unterwegs, mit einem Cleaning Center und einem mobilen Reinigungs-Trio.






















