Vergängliches Kunstwerk an Hafenmole
An der Hafenmauer des Fischereihafens im Zentrum der südfranzösischen Stadt Sète hat der Künstler Klaus Dauven zusammen mit Kärcher ein vergängliches Kunstwerk geschaffen und Gesichter lokaler Persönlichkeiten mit der sogenannten Reverse-Graffiti-Methode abgebildet.
Beim „Reverse Graffiti“ entstehen Motive durch das gezielte Abtragen organischer Verschmutzungen wie Algen, Flechten oder Moose.
Lokale Persönlichkeiten verewigt
Die lange Geschichte der Hafenstadt und der Hafenmole inspirierte den Künstler zu seinen Motiven: Er wählte verschiedene lokale Persönlichkeiten mit Bezug zur Schifffahrt oder Fischerei, die besonders ausdrucksstarke Gesichter haben.
Die 650 Meter lange Mole Saint Louis war das erste Bauwerk in der 1666 erbauten Stadt Sète.







