Was gilt es bei der Pflastersteinreinigung zu beachten?
Es ist ganz normal, dass die gepflasterte Einfahrt oder Terrasse durch Wettereinflüsse und Benutzung mit der Zeit nicht mehr ganz so neu aussieht und sich teilweise stark verfärbt – zum Beispiel nach dem Verjüngen der Obstbäume oder nach einer Gartenparty. Zur Pflasterreinigung gibt es nützliche Geräte wie Fugenkratzer, Kehrmaschinen und Hochdruckreiniger. Darüber hinaus lassen sich Pflastersteine mit einer kleinen Spitzhacke, Besen und Gartenschlauch reinigen. Neben Reinigungsmitteln wie zum Beispiel speziellen Pflastersteinreinigern, liest man auch immer wieder von Hausmitteln wie Soda, Essig und selbst gemischten Spülmitteln, mit denen man Pflastersteine wieder sauber bekommen soll.
Doch was hilft wirklich? Und wovon sollte man bei der Reinigung von Pflastersteinen lieber die Finger lassen? Genauso wie bekanntlich viele Wege nach Rom führen, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie sich verschmutzte Pflastersteine reinigen bzw. von Unkraut befreien lassen. In erster Linie braucht es verschiedene Werkzeuge und Reinigungsmittel. Welche Methode sich zur Pflastersteinreinigung eignet, hängt davon ab, aus welchem Material Gehwege und Einfahrt bestehen – zum Beispiel Naturstein, Beton oder Ton – und welchen Witterungseinflüssen sie ausgesetzt sind.



















































