Was gilt es bei der Wintergartenreinigung und -pflege zu beachten?
Ein Wintergarten, genauer gesagt dessen Fenster und Dach, werden mit der Zeit durch Witterungseinflüsse verschmutzt: Atmosphärische Verschmutzung durch Ruß oder Feinstaub, Blütenpollen, herabfallende Blätter und Nadeln sowie Ausscheidungen von Vögeln und Insekten lassen Glasflächen und Außenfassaden über kurz oder lang unansehnlich wirken. Damit alles schön bleibt und überdies der wärmespendende Glashauseffekt nicht durch verschmutzte Fenster gemindert wird, sollten Wintergartenbesitzer mindestens zweimal im Jahr die entsprechende Wintergarten-Reinigung und -Pflege einplanen. Ein guter Zeitpunkt dafür ist zum Beispiel der Frühjahrsputz, wenn sowieso der Garten wieder auf Vordermann gebracht werden sollte.
Doch bei der Reinigung des Wintergartens geht es nicht nur um optische Aspekte, sondern auch um die Pflege und Erhaltung der verbauten Komponenten, wie etwa die der tragenden Konstruktion oder Gummidichtungen. Wie immer gilt hierbei: Wer (zu) lange wartet, muss später mehr Aufwand und Zeit in die Reinigung investieren. Dafür bieten sich Tage an, an denen das Wetter Trübsal bläst. Denn an sehr sonnigen oder gar heißen Tagen trocknen die Fenster zu schnell – die Folge sind unschöne Schlieren.
Für die Wintergartenreinigung und -pflege können verschiedene Geräte, Hilfs- und Pflegemittel eingesetzt werden:
- eine Leiter
- ein Wasserschlauch mit Sprüh- bzw. Spritzaufsatz
- ein herkömmlicher Fensterabzieher
- eine Waschbürste und ein Mikrofasertuch sowie lauwarmes Wasser
- Spülmittel oder spezielle Fensterreiniger-Konzentrate
- ein Fenstersauger, z. B. in Kombination mit einem Akku-Wischer
- ein Hochdruckreiniger, z. B. mit Teleskopstrahlrohr und dazugehörigem Glasreinigungsaufsatz





















































