| Größe der Lagerfläche berechnenvon der theoretischen Flächenleistung der Maschine müssen in der Regel 30 bis 50% abgezogen werden = praktische FlächenleistungDifferenz entsteht etwa durch Kurvenfahrten, Unterbrechungszeiten | theoretische Flächenleistung = gefahrene Meter × Arbeitsbreite beim Geradeausfahren pro Stunde Kehr(saug)maschine:für kleine Lagerflächen: handgeschobene oder handgeführte Modelle (bis ca. 5.000 m2)für große Lager: Aufsitzgeräte (ab 5.000 m2)sehr enge Flächen: TrockensaugerScheuersaugmaschine:für kleine Lagerflächen: Kompakt- oder Nachlaufmodelle-für große Lager: Aufsitz-Scheuersaugmaschinen |
| Schmutzart und Bodenbelag im Lager bestimmen die Wahl der Kehrwalze/des Bürstenkopfsrutschhemmend, robust | Kehr(saug)maschine:Wahl zwischen unterschiedlichen KehrwalzenStandard (vielseitige Untergründe)hart (raue Untergründe)weich (glatte Böden)Scheuersaugmaschine:Wahl zwischen Walzen- und ScheibentechnikWalzen: bei groben, strukturierten Böden, bei gewünschter VorkehrfunktionScheiben: bei glatten Böden |
| Lagermaterial und Beschaffenheit des Gebäudesin Lagern sind aus Brandschutzgründen meist batteriebetriebene Modelle zu bevorzugen | BatterieFlüssiggasVerbrennungsmotor Verbrennungsmotoren nur bei gut durchlüfteten Räumen |
| Überstellungen, enge Stellen, Sackgassen prüfen | Wendekreis der Maschine beachten |
| Personalkosten im Vergleich zur Zeitersparnis durch maschinelle Reinigung | AnschaffungskostenUnterhaltskosten |
| individuelle Konfiguration nach den Bedürfnissen der Arbeitsumgebung | zahlreiche Zubehöre und Extras erhältlichBeispiele Scheuersaugmaschinen: Seitenbesen, Spezialbereifung, Schutzdach, SchnellladegerätBeispiele Kehr(saug)maschinen: Schutzdach, Arbeitslicht, pannensichere Bereifung |