Wasseraufbereitungsanlagen: gut für Betreiber und Umwelt
Der regelmäßige Besuch in der Waschanlage ist für viele Fahrzeugbesitzer Pflicht. Neben Sicherheitsgründen und dem Werterhalt des fahrbaren Untersatzes ist es meist auch die Optik, weshalb viele Autofahrer Wert auf ein sauberes Auto legen. Woher das Wasser kommt und was danach damit passiert, ist für die meisten aber nebensächlich. Für Betreiber von Portal- und SB-Waschanlagen kann das Thema jedoch wesentlich zur Rentabilität der Anlage beitragen.
Durchschnittlich 150 bis 350 Liter Wasser werden in Fahrzeugwaschanlagen pro Fahrzeugwäsche benötigt – je nach Anlagenausstattung und gewähltem Waschprogramm. Bei SB-Waschplätzen beträgt der durchschnittliche Wasserbedarf etwa 80 Liter pro Wäsche. Das ist nicht nur teuer, sondern belastet auch die Umwelt. Vor allem dann, wenn für jede Wäsche Frischwasser eingesetzt wird. Moderne Aufbereitungsanlagen helfen beim Wasserrecycling und halten das für die Fahrzeugwäsche benötigte Wasser im Kreislauf. Das Abwasser kann so größtenteils wiederverwendet werden. Nur noch geringe Mengen an Frischwasser werden benötigt, der Rest ist Brauchwasser. Durch effiziente Systeme können sogar bis zu 98 Prozent Frischwasser pro Wäsche eingespart werden. Die Investition in Wasseraufbereitungsanlagen lohnt sich daher gleich doppelt: für den Betreiber und für die Umwelt.




































