Warum Natursteinfassade? Vor- und Nachteile
Naturstein ist einer der ältesten und langlebigsten Baustoffe in der Architektur und wurde aufgrund seiner besonderen Optik historisch häufig bei repräsentativen Bauten wie Rathäusern, Kirchen oder Villen eingesetzt. Witterungs- und Umweltbelastungen hinterlassen über die Zeit allerdings ihre Spuren. Oft wird die Steinoberfläche durch Staubablagerung oder Abgase grau bis schwarz. Auch kann sich im Lauf der Zeit eine Patina oder ein Bewuchs aus Moosen, Algen oder Flechten bilden.
Anspruchsvoll für die Reinigung einer Natursteinfassade ist vor allem, dass es säureempfindliche Varianten wie Marmor, Dolomit, Travertin, Jura oder kalkhaltige Natursteine gibt sowie säurebeständige Varianten wie Granit oder Schiefer. Schmutzart und Intensität der Verschmutzung haben Einfluss auf die zu wählende Reinigungstechnik.






































