Fassaden reinigen: Hochdruck ist (fast) immer dabei
Hochdruckreiniger haben sich in der Fassadenreinigung als effektive, wirtschaftliche Methode bewährt und werden sehr häufig eingesetzt. Der geringe Wasserverbrauch im Vergleich zum Arbeiten mit einem normalen Wasserschlauch sowie die hohe Reinigungsleistung sind besonders von Vorteil.
Parameter wählen: Fassade reinigen mit Hochdruckreiniger, aber richtig
Je nach Oberfläche und Schmutzart lassen sich die Faktoren Wassermenge, Druck, Temperatur und – falls benötigt – Reinigungsmittel sowie Einwirkzeit flexibel anpassen. Große Wassermengen bis zu 1.000 l/h lösen den Schmutz und transportieren ihn durch die Schwemmwirkung schnell ab.
Zusammen mit der Wassermenge bestimmen Düsendruck und Aufprallwinkel den Aufpralldruck, also die Kraft, die auf die zu reinigende Fläche ausgeübt wird. Hochleistungsdüsen verstärken die mechanische Wirkung und bringen gegenüber Flachstrahldüsen eine um etwa 40 Prozent höhere Reinigungsleistung.
Setzt man zur Fassadenreinigung Heißwassergeräte ein, so führen Temperaturen zwischen 60 und 80 °C dazu, dass Schmutzkrusten und Ablagerungen schneller aufbrechen. Auch die Tiefenwirkung ist höher, sodass Wurzelrückstände von Moos und Flechten entfernt werden und sich ein Nachwachsen verhindern lässt. Wird unterstützend ein Reinigungsmittel verwendet, so sollte man die Beschaffenheit der Oberfläche sowie die gesetzlichen Bestimmungen beachten.













































